Kategorie 'Medienmitteilungen'

29. Apr 2013 um 20:04

Jubiläums-Jahresversammlung «Läbigi Stadt»

20 Jahre «Läbigi Stadt»: Eine Erfolgsgeschichte

Bereits seit 20 Jahren setzt sich «Läbigi Stadt» für die Reduktion des Autoverkehrs in der Stadt Bern und mehr Lebens- und Wohnqualität in den Quartieren ein. Als Ideengeber zu städtischen Verkehrsfragen hat sich der Verein «Läbigi Stadt» seither etabliert und viel erreicht. Es bleibt aber auch weiterhin eine Menge zu tun. Als Schwerpunktthemen wurden deshalb an der Jahresversammlung neben den Jubiläumsaktivitäten die Erarbeitung einer «Läbigi-Stadt-Vision zur Berner
Verkehrspolitik für die nächsten 20 Jahre» und die Tramstadt Bern bestimmt.

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17. Jun 2012 um 20:06

Abstimmungsresultate Stadt Bern: Starkes Signal für autoarme Siedlungen

«Läbigi Stadt» ist hoch erfreut über die deutliche Zustimmung zur Überbauungsordnung Stöckacker Süd und zum Zonenplan Warmbächliweg.

Beide Siedlungen sollen zwar nicht ganz autofrei, aber autoarm ausgestaltet werden. Die Bernerinnen und Berner setzten damit ein starkes Zeichen für die 2000-Watt- Gesellschaft und für einen intelligenten Umgang mit der Mobilität.

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24. Mai 2012 um 12:05

Einreichung Interfraktionelle Motion

«Läbigi Stadt» fordert bessere Rahmenbedingungen für Carsharing in der Stadt Bern

«Läbigi Stadt» setzt sich für eine intelligente Mobilität und die Reduktion des motorisierten Individualverkehrs ein. Dazu leistet Carsharing einen wichtigen Beitrag. Deshalb wird heute Abend im Stadtrat eine interfraktionelle Motion einge­reicht, in welcher der Gemeinderat aufgefordert wird, dort, wo ein Bedarf ausgewiesen ist, der Mobility Genossenschaft Parkplätze auf öffentlichem Grund über eine Sondernutzungskonzession zur Verfügung zu stellen.

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16. Mai 2012 um 22:05

ZMB Zweite Tramachse: Stellungnahme «Läbigi Stadt»

«Läbigi Stadt» ist erfreut über die Realisierungsmöglichkeit einer zweiten Tramachse in der nördlichen Altstadt

«Läbigi Stadt» fordert seit Jahren eine zweite Tramachse und somit eine Entlastung der bisherigen Innenstadt-Achse. Bis vor noch nicht so langer Zeit war die Offenheit der Verantwortlichen dafür jedoch nicht da. Umso erfreuter sind wir nun über die Ergebnisse der Zweckmässigkeitsbeurteilung (ZMB), wonach eine zweite Tramachse in der nördlichen Altstadt realisierbar, sinnvoll und zielführend ist. Aus Sicht von «Läbigi Stadt» ist jedoch auch die als am zweitbesten eingestufte Variante (Lorrainebrücke) noch nicht vollends abzuschreiben und gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt – in Zusammenhang mit einem allfälligen Wylertram – weiterzu­verfolgen.

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2. Mai 2012 um 21:05

Jahresversammlung 2012

Die Jahresversammlung am Montag, 30. April 2012, wurde zahlreich besucht. Würdig und mit grossem Dank wurden die beiden abtretenden Vorstandmitglieder Urs Frieden und Thomas Wingeier verabschiedet. Neu gewählt wurden Regula Tschanz als Kontakt zur Stadtratsfraktion GB/JA! und Hannes Rettenmund als Sekretär. Die Jahresschwerpunkte Tramstadt und Stadtentwicklung wurden bestätigt. Details erfährst du in unserer Medienmitteilung zur Jahresversammlung 2012. Im Jahresbericht 2011 kannst du auf unsere Aktivitäten im vergangenen Vereinsjahr zurückblicken.
Im zweiten Teil der Versammlung schilderte uns unser Ehrengast Regula Rytz in einem persönlichen Referat die verkehrspolitischen Höhe- und Tiefpunkte ihrer bisherigen Amtszeit als Gemeinderätin und Direktorin TVS. Zudem haben wir unser neues Werbevideo lanciert.

12. Mrz 2012 um 23:03

Medienmitteilung zur Studie «Roadpricing in der Region Bern»

«Läbigi Stadt» setzt sich für einen starken öffentlichen Verkehr, Fuss- und Veloverkehr und die Reduktion des motorisierten Individualverkehrs ein. Erfreut nehmen wir zur Kenntnis, dass eine Studie bestätigt, dass Roadpricing einen wesentlichen Beitrag zur Lösung der Verkehrsprobleme in der Stadt und Agglomeration Bern leisten könnte. Nun ist der Bund gefordert: Er muss umgehend die nötigen rechtlichen Voraussetzungen für ein Roadpricing-Pilotprojekt in der Region Bern
schaffen.

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1. Feb 2012 um 11:02

Tram Region Bern: Anhörung zum Vorprojekt

«Läbigi Stadt» befürwortet das Tram Region Bern auf der gesamten Länge und somit den weiteren Ausbau des umweltfreundlichen und stadtverträglichen öffentlichen Verkehrs. Die gesamte Linie des 10-er Busses von Köniz-Schliern bis Ostermundigen-Rüti ist auf Trambetrieb umzustellen. Zur Entlastung in der Innenstadt würde „Läbigi Stadt“ zudem eine zweite Tramachse begrüssen.

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11. Dez 2011 um 15:12

Verkehrsplanung Breitenrain/Lorraine: mutlos und enttäuschend

Will man die Lebens- und Wohnqualität in der Stadt Bern steigern oder erhalten, muss der Motorisierte Individualverkehr (MIV) reduziert oder zumindest stabilisiert werden. Deshalb begrüsst „Läbigi Stadt“ die im Teilverkehrsplan (TVP) MIV für den Stadtteil V enthaltenen Verkehrsberuhigungsmassnahmen weitgehend, vermisst aber eine Strategie, wie der Autoverkehr reduziert werden soll. „Läbigi Stadt“ ist enttäuscht, dass auch im aktuellen TVP eine Variante mit Wabenlösung fehlt.
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20. Jun 2011 um 14:06

Die Illusion einer ÖV-freien Innenstadt

Medienmitteilung
«Läbigi Stadt» ist nicht überrascht, dass sich 82% der Mitgliedsgeschäfte von BERNcity gegen die Verbannung des öffentlichen Verkehrs aus den Hauptgassen ausgesprochen haben. «Läbigi Stadt» begrüsst zwar alle Massnahmen, die zu einer Entlastung der Hauptachse in der der oberen Altstadt und zu einer Entflechtung der Verkehrsströme beitragen. Die Diskussion über die Entlastungsmassnahmen ist jedoch klar zu trennen von der wahltaktisch motivierten Initiative der FDP.
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19. Apr 2011 um 19:04

Die Strassen gehören uns allen: «Läbigi Stadt» freut sich auf den autofreien Sonntag

Velofahren auf der Autobahn an einem autofreien Sonntag 1973

Die Stadt Bern führt im Auftrag des Stadtrats am 3. Juli einen autofreien Sonntag durch. Gemäss Mitteilung der Stadt umfasst der autofreie Perimeter den Thunplatz, den Helvetiaplatz, den Eigerplatz, den Hirschengraben sowie Bundesplatz und Bundesgasse. «Läbigi Stadt» freut sich, dass die Bevölkerung am 3. Juli erleben darf, wie sich autofreie Strassen und Plätze positiv auf die Wohn- und Lebensqualität auswirken.
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