Kategorie 'News'

19. Mrz 2017 um 15:03

Kantonsbeitrag an die Projektierung und Realisierung von Tram Bern – Ostermundigen

Tram statt Bus für mehr Lebensqualität

Die Stimmberechtigten der Stadt Bern (2014) und der Gemeinde Ostermundigen (2016) haben sich für einen Tram- statt Busbetrieb auf der heutigen Linie 10 ausgesprochen. «Läbigi Stadt» begrüsst den Entscheid des Regierungsrats, das neue Projekt finanziell zu unterstützen und fordert den Grossen Rat auf, dem Kredit zuzustimmen.

«Läbigi Stadt» unterstützt die Umstellung von stark nachgefragten öV-Linien auf Tram­betrieb. Die Lebensqualität der öV-Nutzerinnen und -Nutzer, der übrigen Verkehrs­teilnehmerinnen und -teilnehmer sowie der Anwohnerschaft steigt dank dem Tram: Die Fahrplanstabilität wird erhöht, die Lärm- und Schadstoffbelastung gesenkt und eine raumplanerische und wirtschaftliche Entwicklung ausgelöst. Die Erfolgsgeschichte „Tram Bern West“ zeigt das eindrücklich.

«Läbigi Stadt» erwartet vom Grossen Rat, dass er den Kredit rasch freigibt, damit die Volksabstimmung zum neuen Projekt in der Stadt Bern noch dieses Jahr durchgeführt werden kann. Die Buslinie 10 ist bereits heute überlastet. Die Arbeiten für das Tram müssen deshalb so rasch als möglich an die Hand genommen werden können.

Fragen an:
Lukas Gutzwiller, Vorstandsmitglied «Läbigi Stadt», Stadtrat GFL, 076 462 31 07
Marieke Kruit, Vorstandsmitglied «Läbigi Stadt», Stadträtin SP, 079 261 72 22

22. Feb 2017 um 13:02

Ausschreibung einer Masterarbeit mit Unterstützung von «Läbigi Stadt»

Die Gruppe Wirtschaftsgeographie der Universität Bern schreibt folgende Masterarbeit im Themenbereich Stadtentwicklung aus:
Analyse von Mobilität, Konsum und Einkaufsverhalten in der Unteren Altstadt in Bern

Alle Details zur Ausschreibung und die Kontaktdaten finden Sie hier.

4. Nov 2016 um 20:11

Mitwirkung „Läbigi Stadt“ zum Stadtentwicklungskonzept Bern 2016

Seit Jahren fordert „Läbigi Stadt“ eine Neuauflage des Stadtentwicklungskonzeptes. Umso erfreuter sind wir, dass nun das STEK 2016 endlich vorliegt. Wir teilen das Ziel, dass die hohe Lebensqualität in der Stadt sichergestellt und weiterentwickelt werden soll. Wir erachten das STEK als wichtiges Instrument, um dieses Ziel zu erreichen, das heisst weiter zu verdichten, ohne dass die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner eingeschränkt wird. Dafür braucht es jedoch den Einsatz der richtigen Instrumente. Hierzu zeigt „Läbigi Stadt“ in der Mitwirkungsantwort konkrete Verbesserungsvorschläge auf. Beispielsweise fehlt uns ein quantitatives MIV-Reduktionsziel, aber auch die Möglichkeit von Wabenlösungen. Die gesamte Mitwirkung ist hier zu finden.

2. Nov 2016 um 21:11

Referendum «Nein zur Luxusstrasse im Oberaargau!»

«Läbigi Stadt» unterstützt das Referendum gegen die teure und landschaftszerstörende Umfahrungsstrasse im Oberaargau. Ihre Unterschrift zählt! Argumente des breit abgestützen Komitees (u.a. VCS, Pro Natura, WWF, …) und den Unterschriftenbogen zum Download finden Sie hier.

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7. Sep 2016 um 06:09

Für einen „läbigen Helvetiaplatz“

Vor etwas mehr als einem Jahr präsentierte «Läbigi Stadt» die „Vision 2035 – Stadt der kurzen Wege“. Ein wichtiges Anliegen war die Umsetzung der Piazza-Motion: Zur Steigerung der Lebensqualität sollen Plätze Begegnungsorte für die Bevölkerung sein. Wie das aussehen könnte, zeigte «Läbigi Stadt» auf dem Helvetiaplatz.

In Zusammenarbeit mit den Museen rund um den Helvetiaplatz füllten Vertreterin­nen und Vertreter von «Läbigi Stadt» den Helvetiaplatz mit Aktivität: Böötli basteln für Kinder mit Testfahren auf dem Welttelegrafen-Denkmal, Kreidespiele, Wettbewerb zur Nach­ahmung der Helvetia-Pose mit Foto und Hinweise der Museen zu aktuellen Aus­stellungen. Perfekt dazu passt die temporäre Geranium-Installation vor dem Alpinen Museum.

Lukas Gutzwiller, Vorstandsmitglied von «Läbigi Stadt»: „Unsere Aktion zeigt, dass der Helvetiaplatz das Potenzial hat, mehr zu sein als nur eine Asphaltwüste mit Park­plätzen oder viel Verkehr. Er ist das Tor zur Berner Museumsinsel.“ Im Quartier sind sieben Kulturinstitutionen vereint: Alpines Museum, Kunsthalle, Historisches Museum, Museum für Kommunikation, Naturhistorisches Museum, National­bibliothek und Yehudi Menuhin Forum. Hinzu kommt das Schweizerische Bundes­archiv.

Marieke Kruit, ebenfalls Vorstandsmitglied von «Läbigi Stadt», ergänzt: „In der Vision 2035 haben wir aufgezeigt, dass auch weitere Plätze in verschiedenen Quartieren echte Begegnungsorte für Jung und Alt werden könnten, z.B. der Mühlen­platz oder der Stauffacherplatz. Wir setzen uns deshalb weiterhin für die Umsetzung der Piazza-Motion ein.“

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20. Apr 2016 um 06:04

Jahresversammlung 2016

Wir laden Dich ein zur heutigen Jahresversammlung mit Führung durch die vorbildliche Siedlung Oberfeld.

20. April, 18:30 Uhr Siedlung Oberfeld, Lindenweg 10 in Ostermundigen

31. Dez 2015 um 21:12

Zeitung 4 / 2015

Die vierte Ausgabe 2015 der „Läbigi Stadt“ Zeitung mit Texten über Carvelos, die Velobrücke und das Vierer- und Mittelfeld und den schönsten Fotos vom autofreien Sonntag.

Vorschau Zeitung

30. Sep 2015 um 17:09

Zeitung 3 / 2015

Die dritte Ausgabe der Zeitung mit einer Wahlempfehlung für die National- und Ständeratswahlen vom 18. Oktober.

10. Aug 2015 um 20:08

Jan Gehl in Bern – Referat «Städte für Menschen» am Montag, 17. August 2015, 18:00 – 19:45 Uhr, Aula GIBB

Der dänische Architekt und Stadtplaner Jan Gehl begleitet weltweit Städte dabei, ihre Lebens- und Wohnqualität zu steigern. «Läbigi Stadt» zeigte am 30. November 2014 im Kino ABC den Dokumentarfilm «The Human Scale» über die städtebauliche Konzeption des dänischen Architekten und Städteplaners.

Bei seinem Besuch in der Bundeshauptstadt erläutert Gehl am Montag, 17. August 2015, was er unter «Städte für Menschen» versteht und wie er diesbezüglich Bern einschätzt. Im Anschluss diskutiert Jan Gehl mit Stadtplaner Mark Werren und Verkehrsplaner Karl Vogel über die aktuelle Situation Berns auf dem Weg zu einer Stadt für Menschen. Der gesamte Anlass wird simultan übersetzt (deutsch/englisch). Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich.

Weitere Infos findet ihr auf der Website der Stadt Bern: Aufritt von Jan Gehl zum Thema Städte für Menschen

15. Jun 2015 um 21:06

Zeitung 2 / 2015

Die neue Zeitung, unter anderem mit einem Interview mit Karl Vogel, dem neuen Verkehrsplaner der Stadt Bern.