Vom 6. bis am 13. Mai 2013 findet zum zweiten Mal die internationale „Road Safety Week“ (Woche der Sicherheit im Strassenverkehr) statt. Second UN Global Road Safety Week
In der Stadt Bern setzt sich «Läbigi Stadt» seit 20 Jahren für eine hohe Lebensqualität dank nachhaltiger und innovativer Mobilität, für kindergerechte, verkehrsberuhigte Wohnquartiere und sichere Fuss- und Velowege ein.
Road Safety-Quiz
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1. Frage
Wie viele FussgängerInnen sind 2012 schweizweit tödlich verunfallt?
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Frage 2 von 10
2. Frage
Wie viele davon starben beim Überqueren eines Fussgängerstreifens?
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Frage 3 von 10
3. Frage
Wann ist die Gefahr auf Fussgängerstreifen statistisch gesehen am grössten?
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Frage 4 von 10
4. Frage
Schweizweit starben im Jahr 2012 339 Menschen bei Verkehrsunfällen. Bei wie vielen dieser Todesfälle war eine Geschwindigkeitsübertretung die mutmassliche Unfallursache?
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5. Frage
Mindestens jeder [x] Todesfall im Schweizer Strassenverkehr wird von einem angetrunkenen Lenker verursacht.
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Frage 6 von 10
6. Frage
Bereits ab 0,3 Promille sind das Sehen, die Konzentrations-, Reaktions- und Koordinationsfähigkeit eingeschränkt. Ab 0.8 Promille ist das Unfallrisiko im Durchschnitt um den Faktor [x] erhöht.
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Frage 7 von 10
7. Frage
Laut einer Umfrage des BFS und der BfU unter Motorfahrzeuglenkern im Jahr 2006 missbilligen rund [x] Prozent der Befragten Geschwindigkeitsübertretungen.
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Frage 8 von 10
8. Frage
Ein Aufprall bei Tempo 80 ist wie der Fall aus dem [x] Stock eines Hochhauses.
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9. Frage
Telefonieren am Steuer reduziert die Reaktionsgeschwindigkeit um rund [x] Prozent
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Frage 10 von 10
10. Frage
Was ist dein Beitrag für mehr Sicherheit im Strassenverkehr?
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Beat Zobrist:
Evi Allemann: “Läbigi Stadt” hat viele neue innovative Ideen in Bern erstmals öffentlich zur Debatte gestellt: Vom autofreien Wohnen, über Wabenlösungen bis hin zu Roadpricing. Heute ist eine erste autofreie Siedlung realisiert und Wabenlösungen werden immerhin in der Mitwirkung geprüft. Schritt für Schritt hat “Läbigi Stadt” zudem daran gearbeitet, dass sich die Stadt Bern für eine Reduktion des MIV einsetzt. Heute fahren etwas weniger Autos durch Bern als zu den Gründungszeiten von “Läbigi Stadt” und in der Energiestrategie setzt sich die Stadt das Ziel, den motorisierten Individualverkehr bis 2015 um weitere 10 % zu senken. Vergleicht man dies mit der Entwicklung in den meisten anderen vergleichbaren Städten in Europa, dann wird klar, dass “Läbigi Stadt” unter dem Strich sehr erfolgreich war.
Karin Gilgen: “Läbigi Stadt” hat die Diskussion über die heilige Kuh “Auto/MIV” salonfähig gemacht. Dank der Initiative wurden die Hauptpunkte in einer Vereinbarung verhandelt und verbindlich festgelegt. Der Gemeinderat musste sich in einigen Punkten offiziell zu unseren Zielen bekennen. Auch wenn wir in den letzten 12 Jahren immer wieder hartnäckig auf die Vereinbarung bzw. deren Umsetzung verweisen mussten.
Ursula Wyss: Die Mehrheit der Bernerinnen und Berner wünscht sich heute keinen zusätzlichen Autoverkehr und ist froh darüber, dass etwa der Bundesplatz nun parkplatzfrei ist. “Läbigi Stadt” hat in den letzten 20 Jahren dazu beigetragen, eine entsprechende Stimmung zu schaffen. Natürlich nicht allein, aber doch als eine wesentliche Stimme.
Michael Aebersold:





