
Nach 2006 (London) und 2008 (Freiburg im Breisgau) organisiert “Läbigi Stadt” wieder eine verkehrspolitische Bildungsreise, dieses Mal zum Thema “Die Internationale Renaissance des Trams”.
Details und Reiseprogramm unter www.laebigistadt.ch/linz.

Nach 2006 (London) und 2008 (Freiburg im Breisgau) organisiert “Läbigi Stadt” wieder eine verkehrspolitische Bildungsreise, dieses Mal zum Thema “Die Internationale Renaissance des Trams”.
Details und Reiseprogramm unter www.laebigistadt.ch/linz.
Will man die Lebens- und Wohnqualität in der Stadt Bern steigern oder erhalten, muss der Motorisierte Individualverkehr (MIV) reduziert oder zumindest stabilisiert werden. Deshalb begrüsst „Läbigi Stadt“ die im Teilverkehrsplan (TVP) MIV für den Stadtteil V enthaltenen Verkehrsberuhigungsmassnahmen weitgehend, vermisst aber eine Strategie, wie der Autoverkehr reduziert werden soll. „Läbigi Stadt“ ist enttäuscht, dass auch im aktuellen TVP eine Variante mit Wabenlösung fehlt.
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Über unsere Aktionswoche zum Tram Region Bern, insbesondere über die Podiumsdiskussion vom Montagabend, berichteten sowohl die Berner Zeitung BZ wie auch die Gratiszeitung Blick am Abend:



Die Notwendigkeit eines “10er Trams” illustriert unser selbst gedrehter Film:

Der autofreie Sonntag am 3. Juli wird uns vor Augen führen, wie schön unsere Quartiere und Strassen ohne Verkehrslärm und Abgase wären. “Läbigi Stadt” setzt sich 365 Tage im Jahr für weniger motorisierten Verkehr und für kindergerechte und verkehrsberuhigte Wohnquartiere ein und lädt am 30. Juni von 12:00 – 13:00 zu einer Vor-Aktion des autofreien Sonntages auf der Monbijou-Brücke in. Es erwartet euch eine Liegewiese, die Verkehr-Bar und ein Akkordeonspieler.
Ort: Brückenkopf der Monbijou-Brücke, vis-à-vis des Aldi, Eigerstrasse 82.
Die Ecotax-Abstimmung vom 13. Februar ging bekanntlich äusserst knapp zu Ungunsten der Umwelt und zu Gunsten des “Volksvorschlags” eines Garagisten aus. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern hat nun die Beschwerde der jungen Grünen gegen das Abstimmungsergebnis gutgeheissen, was eine Nachzählung der Stimmen zur Folge hat. Es ist zu hoffen, dass die Nachzählung ein erfreulicheres Resultat hervorbringt. Denn ein Kanton, der aus finanzieller Not bei der Bildung zu sparen gedenkt, kann sich Steuerausfälle von 120 Millionen eigentlich nicht leisten.
Medienmitteilung
«Läbigi Stadt» ist nicht überrascht, dass sich 82% der Mitgliedsgeschäfte von BERNcity gegen die Verbannung des öffentlichen Verkehrs aus den Hauptgassen ausgesprochen haben. «Läbigi Stadt» begrüsst zwar alle Massnahmen, die zu einer Entlastung der Hauptachse in der der oberen Altstadt und zu einer Entflechtung der Verkehrsströme beitragen. Die Diskussion über die Entlastungsmassnahmen ist jedoch klar zu trennen von der wahltaktisch motivierten Initiative der FDP.
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Gerne machen wir sie auf die aktuelle Ausgabe des Migros Magazins aufmerksam, das sich u.A. der autofreien Siedlung Oberfeld widmet. Baubeginn ist im November.