4. Sep 2017 um 19:09

Zeitung 3 / 2017

Die dritte Ausgabe 2017 der Zeitung illustriert den europaweiten Trend zu autoarmen Innenstädten anhand von zwei Beispielen, stellt die Frage, was die Lebensqualität in einem Quartier ausmacht und empfiehlt drei  «Läbigi Stadt»-Mitglieder für die Wahlen in Köniz.

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31. Aug 2017 um 19:08

«Läbigi Stadt»-Aktion: „Jetzt wollen wir ernten – Ja zum Tram!“

Vor der Stadtratsdebatte am 31. August verteilten Vorstandsmitglieder von Läbigi Stadt den Stadträtinnen und Stadträten Äpfel – unter dem Motto „Jetzt wollen wir ernten – Ja zum Tram!“

2014 sagten die Stimmberechtigten der Stadt Bern mit 61,3 Prozent Ja zum Tram Region Bern auf der Linie 10. Alle Stadtteile waren klar fürs Tram. 2016 stimmten die Stimmberechtigten von Ostermundigen einer Tramlösung ebenfalls zu. Das ist für die Bernerinnen und Berner die Chance, dass wir jetzt ernten können. Läbigi Stadt forderte deshalb die Mitglieder des Stadtrats auf: Respektieren Sie den Volkswillen und stimmen Sie Ja zum Tram Bern-Ostermundigen!

Das Parlament folgte mit 55 Ja- zu 10 Nein-Stimmen der Empfehlung von Läbigi Stadt klar. Die Stadtberner Stimmberechtigten müssen nun am 26. November nochmals an die Urne, um dem Tram Bern-Ostermundigen endgültig zum Durchbruch zu verhelfen und endlich ernten zu können.

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14. Jun 2017 um 18:06

Zeitung 2 / 2017

Die zweite Ausgabe 2017 der Zeitung beleuchtet die Wechselbeziehungen zwischen Agglomeration und Kernstadt, weckt Lust auf den Berner Umwelttag und wagt zu hoffen, dass es mit der Aufwertung des Helvetiaplatzes endlich vorwärts geht.

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11. Jun 2017 um 00:06

Zeitung 1 / 2017

Die erste Ausgabe 2017 der Zeitung zeigt, wie die Stadt Bern die umweltverträgliche Mobilität weiter fördert, unterstützt den zweiten Anlauf für das Tram Bern–Ostermundigen und erfährt vom Finanzvorsteher Michel Aebersold, weshalb er sich für verdichtetes, autoarmes und energetisch vorbildliches Bauen einsetzt.

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19. Mrz 2017 um 15:03

Kantonsbeitrag an die Projektierung und Realisierung von Tram Bern – Ostermundigen

Tram statt Bus für mehr Lebensqualität

Die Stimmberechtigten der Stadt Bern (2014) und der Gemeinde Ostermundigen (2016) haben sich für einen Tram- statt Busbetrieb auf der heutigen Linie 10 ausgesprochen. «Läbigi Stadt» begrüsst den Entscheid des Regierungsrats, das neue Projekt finanziell zu unterstützen und fordert den Grossen Rat auf, dem Kredit zuzustimmen.

«Läbigi Stadt» unterstützt die Umstellung von stark nachgefragten öV-Linien auf Tram­betrieb. Die Lebensqualität der öV-Nutzerinnen und -Nutzer, der übrigen Verkehrs­teilnehmerinnen und -teilnehmer sowie der Anwohnerschaft steigt dank dem Tram: Die Fahrplanstabilität wird erhöht, die Lärm- und Schadstoffbelastung gesenkt und eine raumplanerische und wirtschaftliche Entwicklung ausgelöst. Die Erfolgsgeschichte „Tram Bern West“ zeigt das eindrücklich.

«Läbigi Stadt» erwartet vom Grossen Rat, dass er den Kredit rasch freigibt, damit die Volksabstimmung zum neuen Projekt in der Stadt Bern noch dieses Jahr durchgeführt werden kann. Die Buslinie 10 ist bereits heute überlastet. Die Arbeiten für das Tram müssen deshalb so rasch als möglich an die Hand genommen werden können.

Fragen an:
Lukas Gutzwiller, Vorstandsmitglied «Läbigi Stadt», Stadtrat GFL, 076 462 31 07
Marieke Kruit, Vorstandsmitglied «Läbigi Stadt», Stadträtin SP, 079 261 72 22

22. Feb 2017 um 13:02

Ausschreibung einer Masterarbeit mit Unterstützung von «Läbigi Stadt»

Die Gruppe Wirtschaftsgeographie der Universität Bern schreibt folgende Masterarbeit im Themenbereich Stadtentwicklung aus:
Analyse von Mobilität, Konsum und Einkaufsverhalten in der Unteren Altstadt in Bern

Alle Details zur Ausschreibung und die Kontaktdaten finden Sie hier.

4. Nov 2016 um 20:11

Mitwirkung „Läbigi Stadt“ zum Stadtentwicklungskonzept Bern 2016

Seit Jahren fordert „Läbigi Stadt“ eine Neuauflage des Stadtentwicklungskonzeptes. Umso erfreuter sind wir, dass nun das STEK 2016 endlich vorliegt. Wir teilen das Ziel, dass die hohe Lebensqualität in der Stadt sichergestellt und weiterentwickelt werden soll. Wir erachten das STEK als wichtiges Instrument, um dieses Ziel zu erreichen, das heisst weiter zu verdichten, ohne dass die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner eingeschränkt wird. Dafür braucht es jedoch den Einsatz der richtigen Instrumente. Hierzu zeigt „Läbigi Stadt“ in der Mitwirkungsantwort konkrete Verbesserungsvorschläge auf. Beispielsweise fehlt uns ein quantitatives MIV-Reduktionsziel, aber auch die Möglichkeit von Wabenlösungen. Die gesamte Mitwirkung ist hier zu finden.

3. Nov 2016 um 20:11

Zeitung 4 / 2016

Die vierte Ausgabe 2016 der Zeitung (mit Wahlempfehlung!) beleuchtet anstehende Verkehrsprojekte und blickt auf die Aktion „Läbige Helvetiaplatz“ sowie den Autofreien Sonntag zurück.

Zeitung 4 / 2016

2. Nov 2016 um 21:11

Referendum «Nein zur Luxusstrasse im Oberaargau!»

«Läbigi Stadt» unterstützt das Referendum gegen die teure und landschaftszerstörende Umfahrungsstrasse im Oberaargau. Ihre Unterschrift zählt! Argumente des breit abgestützen Komitees (u.a. VCS, Pro Natura, WWF, …) und den Unterschriftenbogen zum Download finden Sie hier.

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7. Sep 2016 um 06:09

Für einen „läbigen Helvetiaplatz“

Vor etwas mehr als einem Jahr präsentierte «Läbigi Stadt» die „Vision 2035 – Stadt der kurzen Wege“. Ein wichtiges Anliegen war die Umsetzung der Piazza-Motion: Zur Steigerung der Lebensqualität sollen Plätze Begegnungsorte für die Bevölkerung sein. Wie das aussehen könnte, zeigte «Läbigi Stadt» auf dem Helvetiaplatz.

In Zusammenarbeit mit den Museen rund um den Helvetiaplatz füllten Vertreterin­nen und Vertreter von «Läbigi Stadt» den Helvetiaplatz mit Aktivität: Böötli basteln für Kinder mit Testfahren auf dem Welttelegrafen-Denkmal, Kreidespiele, Wettbewerb zur Nach­ahmung der Helvetia-Pose mit Foto und Hinweise der Museen zu aktuellen Aus­stellungen. Perfekt dazu passt die temporäre Geranium-Installation vor dem Alpinen Museum.

Lukas Gutzwiller, Vorstandsmitglied von «Läbigi Stadt»: „Unsere Aktion zeigt, dass der Helvetiaplatz das Potenzial hat, mehr zu sein als nur eine Asphaltwüste mit Park­plätzen oder viel Verkehr. Er ist das Tor zur Berner Museumsinsel.“ Im Quartier sind sieben Kulturinstitutionen vereint: Alpines Museum, Kunsthalle, Historisches Museum, Museum für Kommunikation, Naturhistorisches Museum, National­bibliothek und Yehudi Menuhin Forum. Hinzu kommt das Schweizerische Bundes­archiv.

Marieke Kruit, ebenfalls Vorstandsmitglied von «Läbigi Stadt», ergänzt: „In der Vision 2035 haben wir aufgezeigt, dass auch weitere Plätze in verschiedenen Quartieren echte Begegnungsorte für Jung und Alt werden könnten, z.B. der Mühlen­platz oder der Stauffacherplatz. Wir setzen uns deshalb weiterhin für die Umsetzung der Piazza-Motion ein.“

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